15. Adventskalendertürchen 2025
- Christina Heinemann
- 15. Dez. 2025
- 3 Min. Lesezeit

In der oft hektischen Vorweihnachtszeit liebe ich es mir ein Beispiel an meinen Katzen zu nehmen. Sie sind absolut gelassen und schlafen wann immer sich die Gelegenheit bietet.
Hier ein paar interessante Fakten über Katzen:
Sie können bis zu 47 km/h schnell rennen.
Sie springen das Fünffache ihrer Körperhöhe.
Sie können bis zu 100 verschiedene Laute von sich geben.
Zudem sind ihre Schnurrhaare Sensoren.
Ihr Urin leuchtet unter Schwarzlicht.
Schlaf: Katzen verbringen 70 % ihres Lebens schlafend (ca. 14–16 Stunden pro Tag).
Die älteste Katze war „Creme Puff“. Sie wurde 38 Jahre alt.
Rote Katzen sind meist Kater, dreifarbige (Schildpatt) fast immer weiblich. Weiße Katzen mit blauen Augen sind oft taub.
Gangart: Sie nutzen den sogenannten Passgang, bei dem sie gleichzeitig die Beine einer Körperseite bewegen (wie Kamele).
Genetik: Die DNA von Hauskatzen und Tigern stimmt zu 95 % überein.
Sprungkraft: Dank kräftiger Muskeln und flexibler Wirbelsäule können sie das 5- bis 6-Fache ihrer Körpergröße springen und sich in der Luft drehen, um auf Pfoten zu landen (Righting Reflex).
Ihnen fehlt das Schlüsselbein: Es erlaubt ihnen, sich durch Öffnungen zu zwängen, die nur so groß sind wie ihr Kopf.
Geruchssinn: Sie besitzen 60 Millionen Riechzellen und können bis zu 15-mal besser riechen als Menschen.
Jakobson-Organ: Dieses spezielle Organ hinter den Schneidezähnen erlaubt ihnen, Gerüche zu „schmecken“ (Flehmen).
Schwitzen: Katzen schwitzen fast ausschließlich über ihre Pfotenballen.
Herzschlag: Ihr Herz schlägt im Ruhezustand 80–140 Mal pro Minute (doppelt so schnell wie beim Menschen).
Miauen: Katzen miauen hauptsächlich, um mit Menschen zu kommunizieren; untereinander nutzen sie eher Körpersprache.
Schnurren: Eine Katze schnurrt in ihrem Leben etwa 11.000 Stunden.
Katzen gelten ausserdem als zutiefst intuitive und machtvolle energetische Wesen, die eine Vielzahl übersinnlicher Fähigkeiten besitzen sollen. Die am weitesten verbreitete Annahme ist, dass Katzen als natürliche "Energieschwämme" agieren, die in der Lage sind, negative, stagnierende oder unerwünschte Energien aus ihrer Umgebung oder von den Menschen in ihrem Haushalt aufzunehmen und zu neutralisieren. Sie suchen instinktiv die Bereiche auf, in denen die Schwingung am dichtesten oder negativsten ist – sei es ein Ort im Haus mit einer unerwünschten Aura oder die Nähe zu einer Person, die gestresst oder krank ist –, um diese Energie durch ihre bloße Anwesenheit zu klären oder zu transformieren. Über diese Reinigungsfähigkeit hinaus werden Katzen oft als mächtige spirituelle Wächter betrachtet. Es wird angenommen, dass sie nicht nur die Aura ihrer Besitzer wahrnehmen und reinigen können, sondern auch das Heim vor dem Eindringen negativer Entitäten, Geister oder schlechter Schwingungen schützen, indem sie die Grenzen des Wohnraums energetisch markieren und bewachen. Sie agieren dabei wie ein lebendiger Schutzschild gegen unerwünschte Einflüsse.
Zusätzlich gelten Katzen in vielen Kulturen als Brückenwesen zwischen der physischen Welt und der spirituellen Ebene. Esoteriker glauben, dass Katzen Dinge sehen können, die dem menschlichen Auge verborgen bleiben, wie Auren oder Wesenheiten aus anderen Dimensionen; ihr scheinbar grundloses Starren auf leere Stellen im Raum wird oft als Hinweis auf diese seherischen Fähigkeiten interpretiert. Insbesondere in ägyptischen und keltischen Traditionen wurden sie als Hüterinnen mystischen Wissens und als Führerinnen in die Anderswelt verehrt.
Schließlich wird die Anwesenheit einer Katze oft als direkt heilend empfunden, weit über den emotionalen Trost hinaus. Katzen sollen sich instinktiv auf die schmerzenden oder kranken Körperstellen eines Menschen legen, um dort durch ihre eigene Energie die Heilung zu unterstützen. Das Schnurren der Katze wird in spirituellen Kreisen manchmal als eine spezifische, heilsame Vibration interpretiert, die energetische Blockaden löst und positive Schwingungen im Körper freisetzt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Katzen in diesen Vorstellungen als tief verbundene, machtvolle Begleiter gesehen werden, deren primäre spirituelle Rolle der Schutz, die Reinigung und die Aufrechterhaltung des energetischen Gleichgewichts in ihrer Umgebung ist.
Hab einen magischen 15. Dezember! Christina






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