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20. Adventskalendertürchen 2025

Aktualisiert: 21. Dez. 2025



Während der 385.000 Kilometer von der Erde entfernte Mond in der Astronomie als

Himmelskörper bezeichnet wird, gilt dieser in der Astrologie als Planet, der dem

Tierkreiszeichen Krebs zugeordnet ist und aufgrund seiner Nähe zur Erde und der

wechselnden Phasen besonders viel Einfluss auf uns hat. Besonders unsere Gefühle,

Stimmungen, aber auch unser Energie-Level und Instinkt werden vom Mond bestimmt,

denn dieser repräsentiert in der Astrologie das Innenleben des Menschen und alles, was

auf emotionaler Ebene stattfindet.

Dabei spielt auch das Tierkreiszeichen eine Rolle, in dem sich der Erdtrabant befindet.

Denn in seinem 29.5-tägigen Zyklus durchwandert der Mond alle zwölf Tierkreis-

zeichen, die seine Energie stets verändern oder intensivieren. Noch wichtiger sind

hingegen die Mondphasen: Besonders Neumond und Vollmond werden jede Menge Power

und eine ganz besondere Wirkung auf unser Leben zugeschrieben.

Neumondnächte gelten als besonders dunkel, da der Mond mit dem bloßen Auge nicht

am Himmel zu erkennen ist. Seine Energien sind dennoch sehr positiv: Weil die Phase

den Start eines neuen Mondzyklus markiert, steht der Neumond in der Astrologie für

den Neubeginn. Es ist eine Phase, die frischen Wind in unser Leben bringt, neue Impulse

setzt und Veränderungen einläutet. Der ideale Zeitpunkt, um die Reset-Taste zu

drücken, neu durchzustarten, alte, emotionale Lasten loszulassen und neue Wünsche

oder Ziele zu manifestieren. Der Neumond wird deshalb mit Gefühlen wie Hoffnung und

Motivation assoziiert und steht für das nach vorne Blicken im Leben. Weil der Neumond

aber auch ungewohnte Veränderungen bringt, aus der Komfortzone lockt und das

Loslassen fördert, kann sich die Phase hin und wieder etwas unsicher oder

melancholisch anfühlen.

So nutzt du die Neumond-Energie am besten: Der Neumond ist ideal, um sich ein

wenig zurückzuziehen, in sich zu gehen und zu reflektieren. Heißt, anstatt Partys und

www.christinaheinemann.deSocializing ist Me-Time angesagt, denn jetzt kannst du dich weiterentwickeln und

wachsen. Zudem kannst du deine Ziele und Wünsche verinnerlichen und diese in einem

kleinen Ritual visualisieren. Um den Neumond möglichst positiv wahrzunehmen, ist es

extrem wichtig, sich immer an der Zukunft zu orientieren und die Vergangenheit hinter

sich zu lassen.

Der Vollmond ist das Kontrastprogramm zum Neumond, denn dieser symbolisiert den

Höhepunkt des Mondzyklus. Kein Wunder, dass diesem ein extrem hohes Power-Level

zugeschrieben wird. Laut Astrologie fühlen wir uns rundum den Vollmond deshalb super

energetisch, sind aktiver, extrovertierter und suchen den Kontakt zu unseren

Mitmenschen. Die Helligkeit des großen Mondes steht zudem symbolisch für

Erleuchtungen, die in dieser Phase vermehrt stattfinden. Wir sehen das Leben klarer;

zudem können Dinge ans Licht kommen, die vorher im Verborgenen lagen. Dennoch kann

die intensive, sprudelnde Energie des Vollmondes auch etwas überfordernd wirken, uns

gereizt stimmen oder innere Unruhe mit sich bringen.

So nutzt du die Vollmond-Energie am besten: Während der Vollmond-Phase sollte

man keine neuen Projekte oder Vorhaben beginnen, sondern mehr Energie in die Dinge

stecken, die man bereits begonnen hat. Mit der Extra-Power des Mondes kann man

diese jetzt vielleicht sogar vollenden. Heißt: Während man zum Neumond die Samen

gesät hat, kann man die Früchte seiner Arbeit zum Vollmond ernten. Zudem sollte man

die Vollmond-Zeit nicht alleine verbringen: Es ist die beste Phase, um Beziehungen zu

Freunden, Partner und Familie zu vertiefen und das Leben zusammen zu feiern.


Im Übrigen hängt auch der weibliche Zyklus mit den Mondphasen zusammen. Es war

früher so, dass die Frauen mit dem Neumond menstruierten und mit dem Vollmond am

fruchtbarsten waren. Das klingt zumindest schlüssig. Denn Fakt ist, dass der Mond 29,5

Tage braucht, um einmal um die Erde zu kreisen, was ungefähr der Länge des

Menstruationszyklus entspricht. Und so wie die Energien von Neu- und Vollmond verhält

es sich auch mit dem weiblichen Zyklus. Achte mal darauf. Mit dem Einsetzen der

Periode ist man oft energielos. Der Körper braucht die ersten zwei Tage Ruhe. Mit

fruchtbaren Tagen bekommt man richtig Power und könnte Bäume ausreißen. Achte mal

darauf. Es hilft dir vielleicht mehr Mitgefühl für dich und dein Körperwesen zu entwickeln. Also vergiß Werbeslogans wie „Ich gebe jeden Tag 100 %!“. Das ist total an unserer Natur vorbei.

Ein Kräutertee aus Frauenmantel, Kamille, Salbei und Schafgarbe kann dir bei

Menstruationsbeschwerden helfen. Kundalini-Yoga ist übrigens auch eine wunderbare

Unterstützung, um den Hormonhaushalt auszugleichen.


Dies alles ersetzt natürlich keinen Besuch beim Arzt, sind aber alles Werkzeuge, die du

gut ausprobieren kannst.


Happy new moon!


Jetzt wünsche ich dir einen ganz wundervollen 20. Dezember!

Christina


 
 
 

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